Gesprächstherapie nach Rogers

Jeder Mensch kennt bereits die Antworten auf seine Fragen!

Das Wichtigste sage ich immer gleich zu Beginn.

Wo kann Ihnen Gesprächstherapie helfen?

 

"Ich kenne nicht die Antworten oder Lösungen zu Ihrer individuellen Lebensherausforderung" 

 

 

Doch die Wahrheit ist: 

In jedem Menschen sind die Antworten, die er für sich sucht, bereits vorhanden. Man muss sie nur finden und zum positiven Wirken bringen – das ist der Schlüssel. 

Und genau hier kann ich Sie begleiten.

 

In einzelnen Gesprächssitzungen erarbeiten wir gemeinsam Ihr Ziel und finden Ihre Antworten auf Ihre persönlichen Fragen.

 

Hierfür ist die Methode der Gesprächstherapie nach Rogers besonders kraftvoll.

  • Sie stehen vor neuen beruflichen Herausforderungen und sind sich unsicher?
  • Sie stehen vor einer Entscheidung in Ihrer Beziehung und sind sich unsicher?
  • Sie möchten sich persönlich weiterentwickeln und es kommen viele Fragen hoch?
  • Oder Sie suchen nach dem Sinn des Lebens?
  • Oder Sie suchen nach ...

Egal welches Thema Sie beschäftigt und Sie nach Antworten suchen, ich helfe Ihnen dabei diese zu finden.

 

Wobei kann ich Sie unterstützen?

Was macht die Gesprächstherapie nach Rogers aus?

Die Gesprächstherapie, auch bekannt als klientenzentrierte oder personenzentrierte Therapie, wurde von Carl Rogers entwickelt. Sie gehört zu den humanistischen Therapieverfahren und basiert auf der Annahme, dass jeder Mensch über ein angeborenes Potenzial zur Selbstverwirklichung und persönlichen Entwicklung verfügt.

 

Grundprinzipien der Gesprächstherapie

 

Kongruenz (Echtheit)
Der Therapeut begegnet dem Klienten mit Authentizität und Offenheit. Er verstellt sich nicht und bringt seine eigenen Gedanken und Gefühle in den therapeutischen Prozess ein, sofern dies hilfreich ist.

 

Empathie (Einfühlungsvermögen)
Der Therapeut versucht, die Gedanken, Gefühle und Erlebnisse des Klienten möglichst genau nachzuempfinden und aus dessen Perspektive zu verstehen. Dieses tiefe Verständnis wird dem Klienten durch reflektierendes Zuhören vermittelt.

 

Bedingungslose positive Wertschätzung
Der Klient wird ohne Vorurteile oder Bewertungen akzeptiert. Diese wertfreie und unterstützende Haltung ermöglicht es dem Klienten, sich frei zu äußern und neue Einsichten über sich selbst zu gewinnen.

 

Ablauf und Ziel der Therapie

In der Gesprächstherapie steht nicht der Therapeut als Experte im Mittelpunkt, sondern der Klient selbst. Durch eine unterstützende Gesprächsführung wird dem Klienten geholfen, seine eigenen Gefühle und Bedürfnisse besser zu erkennen, innere Konflikte zu lösen und selbstbestimmte Entscheidungen zu treffen.

Die Therapie eignet sich besonders für Menschen, die unter emotionalen Belastungen, Selbstzweifeln oder Entscheidungsproblemen leiden. Sie kann auch bei Angststörungen, Depressionen oder psychosomatischen Beschwerden unterstützend wirken.

 

Wirksamkeit und Anwendung

Studien zeigen, dass die Gesprächstherapie besonders wirksam ist, wenn Menschen in einer wertschätzenden, verstehenden und ermutigenden Umgebung neue Perspektiven auf ihr Leben entwickeln können. 

Durch die Betonung der individuellen Stärken und Ressourcen trägt die Gesprächstherapie nach Rogers dazu bei, dass Menschen ein tieferes Selbstverständnis erlangen und sich auf natürliche Weise weiterentwickeln können.

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